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Einsatz zahlt sich aus - mehr Einsicht in die Kurve vor der Querungshilfe in Schillerslage

Keine 2 1/2 Jahre später nach der ersten Forderung, die Querung gerade für Grundschulkinder sicherer zu machen, ermöglicht der nun installierte Spiegel an der Querungshilfe einen weiten Blick in die vorher uneinsehbare Kurve. Da die Verwaltung keine Notwendigkeit für ein Handeln sah,  ermöglichte Mario Gawlik, Vorsitzender der FDP Burgdorf-Uetze die Beschaffung eines Spiegels.   

Schon kurz nach der Errichten der Querungshilfe am Ortseingang von Schillerslage war klar, dass die Querung gerade für Grundschulkinder, die dort mit ihren Fahrrädern auf die gegenüberliegende Straßenseite wechseln müssen, sicherer gemacht werden musste (Artikel im Anzeiger vom 02.06.2015).

Die Querungshilfe wurde direkt in der Kurve am Ortseingang aus Richtung Burgdorf kommend errichtet. Kinder, die den für den Radverkehr freigegeben Fußweg entlang der B443 nutzen, können somit nicht in den Ort hineinschauen, da nach wenigen Metern bereits eine massive Wand den Einblick versperrt.

Während Erwachsene noch herannahende Fahrzeuge per Gehör erkennen und halbwegs die Geschwindigkeit einschätzen können, ist dieses für Kinder unmöglich.

 

"Gerade die Tatsache, dass bis kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Burgdorf noch Tempo 30 gilt und in der Kurve die Geschwindigkeit auf 50 angehoben wird, beschleunigen viele Fahrzeugführer in dem Wissen gleich den Ort zu verlassen   erheblich", so Gawlik und weiter "im Sinne unserer Kinder war es notwendig in den letzten Jahren Druck auf die Verwaltung auszuüben."

Im Ergebnis haben wir nun den Spiegel und mehr Sicherheit an der Querungshilfe, nicht aber, weil die Verwaltung hier Handlungsbedarf erkannt und auch gehandelt hätte, sondern nur, durch meine  private Spende, resümiert Gawlik und schließt mit der Feststellung, dass in Burgdorf weiterhin die völlig falschen Prioritäten gesetzt werden.

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